Energie und Umwelt
> Zum Inhalt

Zahlen und Fakten zu Effiziente Nutzung von stofflichen Ressourcen

In diesem Themenfeld sind die Fakultäten für Mathematik und Geoinformation, Bauingenieurwesen, Technische Chemie, Physik, Maschinenwesen, Elektrotechnik, sowie Architektur und Raumplanung vertreten.

Mehr als 20 Forschungsgruppen beschäftigen sich von den unterschiedlichsten Blickwinkeln mit den stofflichen Ressourcen unserer Umwelt. Die Expertise reicht von der Entwicklung einzelner Technologien und Methoden für die Aufbereitung, Entsorgung und Prospektion von Abwasser, biologischen Grundstoffen und sekundären Rohstoffen, bis zur Analyse, Bewertung und Gestaltung von Wasser-, Nährstoff- und Metallflüssen (Ressourcenmanagement).

In rund 150 Projekten werden etwa 2,6 Mio € verforscht. *) 

Die TU Wien kann im Bereich der Ressourcennutzung auf umfangreiche physikalische und chemische Laborausstattung und Technologieentwicklung verweisen, sowie auf ein Baustofflabor, in welchem bautechnische Eigenschaften praxisnah getestet, beurteilt und begutachtet werden.

Mit methodischen Grundlagen beschäftigt sich das Christian-Doppler-Labor "Anthropogene Ressourcen".
In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien wird das Interuniversitäre Kooperationszentrum Wasser und Gesundheit (ICC Water & Health) betrieben.

 

*) Alle Daten beziehen sich auf den Erfassungszeitraum 2007-2009.