Energie und Umwelt
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Zahlen und Fakten für Energie und Umwelt an der TU Wien

39 Institute, 85 Forschungsgruppen

Im Forschungsschwerpunkt Energie und Umwelt sind alle acht Fakultäten der TU Wien vertreten, rund zwei Drittel der Institute. Mehr als 80 Forschungsgruppen forschen gezielt in unterschiedlichsten Aspekten zum Thema Energie und Umwelt. 

In den sechs Energie und Umwelt-Forschungsfeldern

E1: Energieaktive Gebäude, Siedlungen und räumliche Infrastrukturen
E2: Nachhaltige und emissionsarme Mobilität
E3: Klimaneutrale Energieerzeugung, -speicherung und -verteilung 
E4: Umweltmonitoring und Klimaanpassung
E5: Effiziente Nutzung von stofflichen Ressourcen 
E6: Nachhaltige Produktion und Technologien

liefern sowohl Grundlagen- als auch angewandte Forschungsprojekte neueste Erkenntnisse.

Eigenleistungen

Abb. 1: projektfinanziertes Personal

Die TU Wien setzt für die Entwicklung des Forschungsschwerpunktes Eigenmittel in Form von Personal und Infrastruktur ein. Zusätzlich zum Stammpersonal werden durch das TU-Förderinstrument "Innovative Projekte" Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gefördert und Investitionen in die technisch apparative Ausstattung getätigt.
Interne Doktoratskollegs bilden den hoch qualifizierten akademischen Nachwuchs und unterstützen die wissenschaftliche Schwerpunktbildung. Hochdotierte Forschungsförderungsprojekte und Auszeichnungen werden zusätzlich mit Eigenmitteln unterstützt. Darüber hinaus ging der TU interne Wissenschaftspreis im Jahre 2011 an eine Forscherin im Bereich Energie und Umwelt.

Das im Zeitraum 2010-2012 für diese Aktivitäten investierte Budget beträgt in Summe rund 2,6 Mio. €. 

Drittmittel und Publikationen

Abb. 2: publizierte Zeitschriftenbeiträge

Das im selben Zeitraum eingeworbene Drittmittelvolumen für den Forschungsschwerpunkt Energie und Umwelt beträgt rund 56 Mio. €.
Der Forschungsoutput in den einzelnen Forschungsfeldern ist unterschiedlich - von den verschiedenen Messzahlen zur Quantifizierung der Forschungsaktivitäten wurden das projekt-finanzierte Personal (Abb. 1) und die Anzahl der publizierten Zeitschriftenbeiträge (Abb. 2) ausgewählt.
Neben den unterschiedlichen Leistungen in den Forschungsfeldern beinhalten diese Daten auch unterschiedliche Forschungs- und Darstellungskulturen. In Forschungsfeldern, die stark naturwissenschaftlich geprägt sind (wie z.B. „Umweltmonitoring und Klimaanpassung“), besitzt die Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift einen anderen Stellenwert als in dem z.B. stark von Architektur und Raumplanung bestimmten Forschungsfeld „Energieaktive Gebäude, Siedlungen und räumliche Infrastrukturen“.

Alle Daten beziehen sich auf den Erfassungszeitraum 2010-2012.